Montag, 13. Oktober 2008 / 15:05 h Doodle, kooaba, Arktis Radiation Detectors: Drei Schweizer Startups erhalten internationale Auszeichnungen. Ihre Gemeinsamkeit: Alle drei haben ihre Geschäftsmodelle in Kursen der Ausbildungsinitiative venturelab perfektioniert.
(ps/IFJ) |


Michae Näf (Doodle)


Giovanna Davatz(Arktis Radiation Detectors)


Herbert Bay (kooaba)
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Doodle arbeitet mit Facebook zusammen und avanciert auch gleich zur beliebtesten deutschsprachigen Applikation. Arktis Radiation Detectors schaffte es in die Liste der fünf besten Sicherheitskonzepte in Europa. kooaba bekommt in London einen Award als bestes Konzept für Handywerbung.
Die Propheten...
Die drei Erfolgsmeldungen stammen aus den letzten Tagen. Doodle, kooaba und Arktis Radiation Detectors widerlegen auch das alte Sprichwort, nach dem der Prophet nichts gelte in seine Heimatland: Alle haben auch der Schweiz Preise geholt - Arktis Radiation Detectors zum Beisiel den ZKB Pionierpreis Technopark, für den zur Zeit die Ausschreibung läuft.
Gute Figur
Indizien dafür, dass Schweizer Startups international durchaus eine gute Figur machen, gibt es immer wieder – und immer häufiger. So bestanden die Mitglieder des Swiss Startup National Teams am Workshop venture leaders in Boston einen spontanen Pitch- Contest gegen US-Startups mit Bravour. Und auf der Liste der «100 Besten» von Red Herring ist die Schweiz im Verhältnis sehr gut vertreten.
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