

«venturelab» löst in der Schweiz eine neue Gründerwelle aus und leistet einen substanziellen Beitrag zur Schaffung wertschöpfungsintensiver Arbeitsplätze in zukünftigen Wachstumsbranchen.
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Jungunternehmerinnen und Jungunternehmer, die erfolgreich werden wollen, brauchen zu Beginn eine starke Vision, eine klare Strategie, das richtige Know-how und eine sichergestellte Finanzierung. Diese Diagnose stellte auch Bundesrat und Parlament, worauf im Mai 2004 das Ausbildungs- und Trainingsprogramm venturelab lanciert wurde.
venturelab fördert innovative Jungunternehmen im Hightech-Umfeld und in aufstrebenden Marktnischen, die ambitiöse Wachstumsziele anstreben – diejenigen, die Arbeitsplätze schaffen und damit die Wettbewerbsposition der Schweiz verbessern und Verantwortung für das zukünftige Wachstum der Wirtschaft übernehmen. Ziel ist einerseits, Studierenden an den verschiedenen Hochschulen aufzuzeigen, dass die Gründung und Leitung einer eigenen Firma eine attraktive und lohnende Perspektive sein kann. Andererseits sollen die Studierenden sowie angehende Jungunternehmerinnen und unternehmer oder solche, die bereits eine Firma gegründet haben, für die Herausforderungen des Unternehmertums fit gemacht werden.
Das Förderprogramm integriert punktuell bereits vorhandene Angebote an ETH, Universitäten und Fachhochschulen und wird nun flächendeckend in den Landesteilen Deutschschweiz, Romandie und Tessin Kurse und Seminare anbieten.
David Fischbach, verantwortlich für Entrepreneurship und den Technology Transfer an der «Servizio ricerca» beider Universitäten und Fachhochschulen, sieht die Lancierung in der italienischen Schweiz als eine grosse Chance: «Im Tessin sind beide Hochschulen sehr jung. Ihre rasche Entwicklung und die immer grössere Beziehung mit der regionalen Wirtschaftswelt, den Institutionen und den Firmen in Norditalien schaffen bei uns immer mehr hervorragende Möglichkeiten für innovative Jungunternehmer. venturelab ist eine grosse Chance für diese Personen, um so mehr, weil hier die Unternehmenskultur im High-Tech Bereich erst in den letzten Jahren richtig in Schwung gesetzt wurde.»
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