Facebook als tödliche Falle

Mittwoch, 10. März 2010 / 10:37 h
 
In Grossbritannien gab sich ein Sexualstraftäter als Teenager auf Facebook aus und ermordete ein 17-jähriges Mädchen. Dies sorgt für grosse Diskussionen in Grossbritannien. Man überlegt sich, eine Beschränkung für Kriminelle einzuführen. (ade/news.ch mit Agenturen)



Die britischen Behörden fordern, die Sexualstraftäter genauer zu beobachten.

 
Es haben bereits zwei Morde stattgefunden, die mit einem sozialen Netzwerk zu tun hatten. In Grossbritannien wird nun eine erneute Diskussion über die Gefahr von Online-Kontakten ins Rollen gebracht. Der britische Innenminister Alan Johnson fordert, dass die Internet-Aktivitäten von bekannten Sexualstraftätern strenger unter die Lupe genommen werden sollte.

Alan Johnson appellierte vor allem an die Jugendlichen, sich mit Wildfremden aus dem Web nur an öffentlichen Orten zu treffen und einen Bekannten über das Treffen zu benachrichtigen.



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