

Beni Thurnheer überzeugte die Jury durch seine Lockerheit, die er perfekt mit seinem Fachwissen vereine.
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Beni Thurnheer erhielt die mit 12'000 Franken dotierte Auszeichnung in der Kategorie «National». Die Jury entschied sich für ihn, weil er Lockerheit und Fachwissen perfekt vereine und damit seit Jahrzehnten ein breites Publikum anspreche.
In der Kategorie «Film» ging der mit 8000 Franken dotierte Preis an den Davoser Regisseur Marc Forster. 2001 hatte er mit «Monster's Ball» den internationalen Durchbruch geschafft. Sein jüngstes Projekt ist der neue James-Bond-Film.
Für die tägliche Talk-Sendung «Telebar» von Tele Basel entschied sich die Jury in der Kategorie «Regional» (Preisgeld 5000 Franken). In die Sendung würden immer wieder unkonventionelle Gäste eingeladen, die etwas zu erzählen hätten.
Publikum mag Tier-Sendung
Nicht von der Jury, sondern von über 10'000 Leserinnen und Lesern des Magazins «TV-Star» gewählt, wurde der Preisträger in der Kategorie «Sendung» (Preisgeld 8000 Franken). Zur Auswahl standen «SF bi de Lüt», «Netz Natur» und «Donnschtig-Jass». Mit über 60 Prozent fiel die Wahl klar auf die Tier- und Natursendung «Netz Natur» mit Andreas Moser.
Der Schweizer Fernsehpreis wurde zum vierten Mal verliehen. Die Redaktion des Magazins «TV-Star» bildet dabei jeweils die Jury.
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