

Google hatte Rivalen wie Microsoft und Yahoo ausgestochen.
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Der Softwarekonzern Microsoft und das Telekommunikationsunternehmen AT&T haben bereits die Sorge geäussert, der Google-Zukauf führe zu einer zu starken Machtkonzentration im boomenden Online-Werbemarkt.
Google hat dies zurückgewiesen und auf einen sehr intensiven Markt mit zahlreichen Anbietern verwiesen. Der Konzern hatte im April angekündigt, DoubleClick für 3,1 Milliarden Dollar kaufen zu wollen.
Dabei hatte Google Rivalen wie Microsoft und Yahoo ausgestochen. Mit der Übernahme würde der Konzern weiter in den Markt für grafische Werbung auf Webseiten vordringen, der die Hälfte des gesamten Werbemarkts im Internet ausmacht.
Branchenexperten erwarten, dass Google damit auch ein Sprungbein für die Eroberung des traditionellen Werbemarktes in Zeitungen, Radio und Fernsehen erhielte.
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