

Bruno Gehrig stellt klare Forderungen.


In den höheren Etagen sitzt man förmlich auf Gold: Auch ein explosives Diskussionsthema in der Bevölkerung.
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Die Lohnsysteme müssten transparent sein und im Geschäftsbericht ausgewiesen werden, forderte Gehrig.
Der Verwaltungsratspräsident des Versicherungskonzerns Swiss Life sprach sich im Weiteren gegen «goldene Fallschirme» aus.
Die Managerlöhne müssten vom langfristigen Erfolg eines Unternehmens abhängen. «Wenn der Wert des Unternehmens nicht steigt, dann dürfen auch die Vergütungen nicht steigen», sagte Gehrig. Er räumte ein, dass die immer höheren Managersaläre den sozialen Frieden in der Schweiz gefährden könnten.
Von der Volksinitiative «gegen Abzockerei» des Schaffhauser Unternehmers Thomas Minder hält Gehrig allerdings nichts. Sie verhelfe zwar Minder und seiner Kosmetikfirma Trybol zu einer gewissen Popularität, trage aber nichts zur Lösungsfindung bei.
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