Mittwoch, 30. September 2009 / 18:52 h Die Parlamentarische Versammlung des Europarates (PACE) will den Schutz von Minderjährigen im Internet verbessern. Um dieses Ziel zu erreichen, setzt der Europarat nicht nur auf die stärkere Ausbildung von Medienkompetenz und die Forcierung entsprechender bewusstseinsbildender Massnahmen, sondern auch auf die Mitarbeit der Internetprovider. (fkl/pte) |


Minderjährige sollen stärker vor «Cybercrime» geschützt werden.
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Die Internetprovider sollen den Plänen der EU-Politiker zufolge in Zukunft für illegale Web-Inhalte stärker zur Verantwortung gezogen werden.
In einer aktuell veröffentlichten Resolution fordert das Gremium seine Mitgliedsstaaten sogar ausdrücklich dazu auf, die Provider auch für solche Inhalte zur Rechenschaft zu ziehen, die von Drittanbietern online zur Verfügung gestellt werden. Zur Umsetzung dieses Vorhabens stellt PACE die Abfassung eines neuen Zusatzprotokolls zur «Convention on Cybercrime» des Europarates in Aussicht.
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