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Mehr Innovationen dank der Atizo-Innovationsmethode

Dienstag, 29. Juli 2008 / 18:36 h
 
Die Open Innovation GmbH ist eines der Startups, die ihre Geschäftsidee in den Ausbildungsmodulen von venturelab entwickelt haben. Nun macht das Unternehmen einen weitern Sprung: Es ist ins Coachingprogramm von KTI Start-up aufgenommen worden. Der Leistungsausweis dafür: Der Pilot mit offener Innovation, an dem sich renommierte Schweizer Unternehmen beteiligt haben, war sehr erfolgreich.  (ps/IFJ)



Innovativ mit Innovationen: das Team von Open Innovations (links: unser Gesprächspartner und Gründer Christian Hirsig)

 
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KTI Start-up stellt Startups in der Aufbauphase Coaches und Experten aus verschiedenen Gebieten zur Verfügung. Ziel des Coachingprozess ist das CTI Start-up-Label, das eine Jury hochkarätiger Branchenexperten vergibt. Dafür investieren die Unternehmer während 6 bis 18 Monaten Zeit und Einsatz, aber kein Geld: KTI Start-up übernimmt sämtliche Kosten. Das Coaching ist damit die nahtlose Fortsetzung des Förderkonzepts, das hinter den Ausbildungsmodulen von venturelab – ebenfalls eine Initiative der KTI – steht.

Kreative Köpfe und Unternehmen vernetzen

Der Open-Innovation-Pilotversuch im Frühling hat acht Wochen lang kreative Köpfe mit Unternehmen auf der Suche nach Ideen in Kontakt gebracht. Diese – mitgemacht haben zum Beispiel Swisscom, die Mobiliar, Mammut, die Post, Ringier, Wander, Blacksocks, die Ruag und nicht zuletzt auch Google – honorierten die Eingaben mit insgesamt 40'000 Franken.

«Erwartungen bei weitem übertroffen»

Dass dieser Topf ganz geleert werden konnte, ist nur eines der Indizien dafür, dass das Projekt sehr erfolgreich war: «Unsere Erwartungen wurden bei weitem übertroffen. Wir hätten nie gedacht, dass die Qualität einiger erarbeiteten Lösungen so hoch sein wird», stellt Christian Locher von der Mammut Sports AG fest.

Kontakte über den Pilot hinaus

Und Patrick Zingg von der Ruag: «Wir haben dank des Pilotbetriebs sehr spannende Innovatoren kennen gelernt. Wir werden auf jeden Fall mit ihnen in Kontakt bleiben.»

Mit einer einfachen Umsetzung...

Kein Wunder also, dass die Open Innvation GmbH hier mithelfen und den Erfolg des Pilotversuchs auch im Markt umsetzen will: «Die Erkenntnisse aus dem Pilotbetrieb bildeten die Grundlage zur Entwicklung der Atizo-Innovationsmethode. Gemeinsam mit Innovationsberatern, den am Pilot teilnehmenden Unternehmen, der Universität Bern und Lead Usern haben wir eine einfache Umsetzung in einen generischen Innovationsprozess erreicht», sagt CEO Christian Hirsig.

...im September auf den Markt

Und: «Mit dem Markteintritt von Atizo im September 2008 unterstützen wir Unternehmen mit unserer neuen Methode in einer nachhaltigen Öffnung ihres Innovationsprozesses und geben kreativen Köpfen die Chance ihre Ideen zu vernetzen.»


 
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