Nach Ermordung: «Panik-Knopf» für Facebook?

Freitag, 12. März 2010 / 11:00 h
 
In Grossbritannien wurde eine 17-Jährige entführt, vergewaltigt und schliesslich ermordet. Der Täter macht sich über Facebook an sein Opfer heran. Er meldete sich dort mit einer falschen Identität an.  (pad/news.ch mit Agenturen)



Entführt, vergewaltigt und ermordet über Facebook.

 
Nun werden die Rufe nach Massnahmen gegen solche und weitere Verbrechen lauter. Britische Behörden fordern einen «Panik-Knopf» auf Facebook, mit dem Kinder die Möglichkeit haben, mit einem einfachen Klick die Polizei zu verständigen, wenn sie sich bedroht fühlen, wie britische Medien berichteten.

Die Forderung wird von mehreren Ministern befürwortet, teilte Harriert Harman, Vorsitzender der regierenden Labour-Partei mit.

 

 



Die veröffentlichten Inhalte sind ausschliesslich zum persönlichen Gebrauch bestimmt. Die Vervielfältigung, Publikation oder Speicherung in Datenbanken, jegliche kommerzielle Nutzung sowie die Weitergabe an Dritte sind nicht gestattet.
news.ch (c) Copyright 2000 - 2012 by VADIAN.NET AG