

In der Schweiz in Stadien verboten - die südafrikanische Vuvuzela. (Archivbild)
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Würde man die Hintergrundgeräusche herunterdämmen, wäre auch der Kommentar nicht mehr zu hören, informiert die Empfangsdame des Schweizer Senders auf Anfrage. Das Schweizer Fernsehen habe zahlreiche Protest-Emails über den Trötenlärm erhalten, könne aber technisch nichts dagegen machen.
Der deutsche Sender ARD reagierte seinerseits auf Beschwerden und dreht die Stadionatmosphäre beim Abmischen des Tons «aufs Nötigste herunter». Das teilte die bei der ARD zuständige Sportredaktion des Südwestrundfunks «Spiegel Online» mit. Ausserdem würden die Kommentatoren mit Lippenmikrofonen ausgestattet, die näher am Mund liegen als die üblichen Headsets.
Die typisch südafrikanische Vuvuzela, die während der Spiele einen ohrenbetäubenden Lärm veranstaltet, ist inzwischen bei Fussball-Fans in der ganzen Welt beliebt. In Schweizer Stadien ist sie verboten - nicht etwa der Lärmbelästigung wegen, sondern weil sie sich allenfalls als Schlagstock nutzen lässt. 
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