Sorry, you need Javascript on to see our email.
Home
  Home / News / Roger de Weck will SRG sanieren  

Roger de Weck will SRG sanieren

Mittwoch, 19. Mai 2010 / 08:27 h
 
Bern - Der designierte SRG-Generaldirektor Roger de Weck will das Defizit der SRG zum Verschwinden bringen. Der 56-jährige renommierte Publizist streicht seine Qualitäten als Sanierer hervor - und seine Zweisprachigkeit. (ade/sda)



Roger de Weck will das Defizit der SRG zum Verschwinden bringen.

 
SERVICE
Artikel als E-Mail senden
Druckansicht
 
SRG-Verwaltungsratspräsident Jean-Bernard Münch stellte de Weck am Dienstag als Manager dar, «der sich als Sanierer einen Namen gemacht hat» - vor allem durch Restrukturierungen bei der deutschen Wochenzeitung «Die Zeit».

Auch de Weck strich diese Qualitäten hervor und kündigte an: «Das Defizit muss verschwinden.» Mit roten Zahlen gebe es keine rosa Zukunft. Wo er den Rotstift ansetzen will, sagte er nicht. Er wolle zuerst arbeiten und danach reden. Sein Amt tritt er am 1. Januar 2011 an.

Zweisprachig aufgewachsen

Als zweisprachig Aufgewachsener vertritt er zudem die lateinische Schweiz ebenso wie die deutschsprachige. Und im Gegensatz zu seinen Vorgängern hat er kein Parteibuch: «Ich bin ein parteiloser Wechselwähler.»

Die Reaktionen auf die Wahl de Wecks waren kontrovers. Vor allem in rechtsbürgerlichen Kreisen kommt de Weck schlecht an. Und während die FDP an de Wecks unternehmerischen Qualitäten zweifelt, begrüssen SP und CVP die Wahl des überzeugten Kämpfers für den Service Public.

Leuenberger stellt sich hinter de Weck

Geradezu begeistert sind die Mediengewerkschaften Impressum, Comedia und SSM auf de Weck, den sie als «integer» und als «Garant für innere und äussere Pressefreiheit» bezeichnen. Auch Medienminister Moritz Leuenberger stellte sich hinter den designierten SRG-Generaldirektor.

Auf ihn warten grosse Herausforderungen. Radio und Fernsehen werden bis 2011 in einem Konvergenzprojekt zusammengeführt, und die SRG schreibt rote Zahlen: 2009 schloss sie mit einem Defizit von 46,7 Millionen Franken ab. Das Eigenkapital schwindet, die Schulden wachsen - und eine Debatte über höhere Gebühren steht ebenfalls an.


 
Zusammenhang
Raymond Loretan ist neuer SRG-Präsident
Donnerstag, 22. September 2011 / 17:53 h
Bern - Raymond Loretan ist neuer Präsident der SRG SSR. Die Delegierten haben ihn am Donnerstag in Bern gewählt und sind damit...
>> lesen Sie hier weiter
SRG erwartet endlich wieder schwarze Zahlen
Dienstag, 4. Januar 2011 / 10:12 h
Bern - Die nationale Radio- und Fernseh-Gesellschaft SRG SSR erwartet nach fünf Defizitjahren für 2011 die Rückkehr in die...
>> lesen Sie hier weiter
Bundesrat bewilligt der SRG mehr Werbeunterbrechungen
Mittwoch, 13. Oktober 2010 / 12:02 h
Bern - Die SRG darf ab 2011 mehr Werbung senden. Das entschied der Bundesrat am Mittwoch. Die Lockerung der Werberegeln und...
>> lesen Sie hier weiter
SRG kann Defizit für 2010 verringern
Sonntag, 11. Juli 2010 / 15:46 h
Bern - Das Defizit der SRG fällt im laufenden Jahr voraussichtlich tiefer aus als budgetiert. Statt einem Defizit von 75...
>> lesen Sie hier weiter
Bundesrat gegen SRG-Gebührenerhöhung
Freitag, 18. Juni 2010 / 14:30 h
Bern - Der Bundesrat erhöht die Empfangsgebühren für Radio und Fernsehen vorerst nicht. Die SRG SSR idée suisse muss den...
>> lesen Sie hier weiter
Fernseh-Überraschung
Mittwoch, 19. Mai 2010 / 11:18 h
Indiskretionen hatten diesmal keine Chance. Die SRG bewies, dass Bern bei der Vergabe von wirklichen Machtpositionen genau so...
>> lesen Sie hier weiter
SRG SSR verpasst sich neues Logo
Sonntag, 2. Mai 2010 / 16:59 h
Bern - Pünktlich zur Zusammenlegung von Radio DRS und dem Schweizer Fernsehen SF am 1. Januar 2011 verpasst sich das...
>> lesen Sie hier weiter
SRG schliesst 2009 mit 48 Mio. Defizit ab
Dienstag, 27. April 2010 / 10:13 h
Bern - Die SRG SSR idée suisse hat das Jahr 2009 erneut mit einem Verlust beendet. Das Defizit beträgt 47,7 Millionen Franken....
>> lesen Sie hier weiter
Weitere aktuelle Meldungen
GM veralbert Ford mit Werbung an Super Bowl
Dienstag, 7. Februar 2012 / 14:05 h
Detroit/Indianapolis - Der US-Autohersteller General Motors hat Rivalen Ford mit einem einminütigen Werbespot während des...
>> lesen Sie hier weiter
US-Werbemarkt 2012: Online überholt Print
Sonntag, 5. Februar 2012 / 22:18 h
New York - Eine Studie der Firma eMarketer kommt zu dem Ergebnis, dass in den USA 2012 erstmals mehr Geld für Werbung im...
>> lesen Sie hier weiter
Schweizer Unternehmen sparen nicht bei PR
Freitag, 3. Februar 2012 / 14:55 h
Trotz der negativen Konjunkturaussichten wollen sieben von zehn Unternehmen im Jahr 2012 ihre Ausgaben für Werbung und PR...
>> lesen Sie hier weiter
Urs Schneider ist «Werber des Jahres 2012»
Donnerstag, 2. Februar 2012 / 23:24 h
Zürich - Urs Schneider, Gründer und Inhaber von Mediaschneider, ist «Werber des Jahres 2012». Die Abonnenten der «Werbewoche»...
>> lesen Sie hier weiter
Begeisterte Kunden brauchen Erlebnisse
Donnerstag, 2. Februar 2012 / 15:18 h
Die Inszenierung von Erlebnissen etabliert sich immer mehr als neue Form des Kundenmanagements.
>> lesen Sie hier weiter
>> Weitere Meldungen

Kontakt
Für Pressemitteilungen oder Fragen kontaktieren Sie bitte:
Peter Linsin
 height= +41 (0)71 246 56 56
linsin@news.ch
  

Weiter zu: Team


Schnellzugriff:






Aktuell:
wirtschaft.ch



Unique Clients


Quelle: Google Analytics
Populäre Themen

Neu auf werbung.ch
Aktuelle News
Pools
Technologie

Werbeformen

AdSpot
PosterAd
SMS
Publireportage

Zuletzt geändert

santeweb.ch
yooo.tv
zuri.net
uniboard.ch