

Endlich hat ihr das Schweizer Fernsehen (SF) etwas Passendes offeriert.
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«Das Angebot kam aus heiterem Himmel», erzählt Studer im «SonntagsBlick». Überlegen musste die Zürcherin nicht lange, der Job hat sie sofort gereizt.
Die Kultursendung ist klein, fein und intim und genau das reizt Studer: «Mit drei kleinen Kindern daheim ist die Zeit zu arbeiten knapper geworden, da wollte ich schon etwas machen, das ganz zu mir passt.»
Fast zehn Jahre ist es her, seit der TV-Liebling vieler Schweizerinnen und Schweizer eine eigene Show hatte. Seither wurde die glamouröse TV-Moderatorin nur noch als Joker eingesetzt. Die Zeit ist jetzt vorbei, wie Studer lächelnd anfügt: «Das Publikum wird mich offenbar nicht so schnell los.»
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