

Die Nachricht «Fvdfzsrsazxzzxcvbnmadgfhjjkqwrtyuuuiop» war nicht von ihm.
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Die Botschaft wurde vergangene Woche über den Nachrichtenkanal von Browns Ehefrau Sarah versandt. Umgehend riefen Journalisten bei der Medienstelle des britischen Regierungschefs an, um zu erfahren, ob Hacker in das Twitter-Konto der Premier-Gattin eingedrungen seien.
Am Dienstag lieferte Gordon Brown schliesslich den Hintergrund der Botschaft: Sein jüngster Sohn habe auf der Tastatur des Brownschen Computers gespielt, als seine Frau gerade auf Twitter eingeloggt, aber nicht im Zimmer war. Sarah Brown versprach in einer Botschaft, künftig den Computer auszustellen, wenn sie ihn nicht benutzt.
Twitter ermöglicht seinen Abonnenten, Kurznachrichten in einer Länge von höchstens 140 Zeichen zu verfassen. Diese können von Interessierten, sogenannten Followers, auf dem Computer oder dem Mobiltelefon abgerufen werden.
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