

Fabian Frei entwickelt sich beim FC Basel prächtig.


Juliane Robra gewann die Weltcup-Turniere in Taschkent und Almaty.


Giulia Steingruber zeigte an den Weltmeisterschaften in Tokio gute Leistungen.
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| Sports Awards, Newcomerwahl | | Hier gehts zur Newcomerwahl 2011. Wählen Sie ihr Favorit. | | sports-awards.ch |
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Die Gewinnerin oder der Gewinner wird als Nachfolger von Skicross-Olympiasieger Mike Schmid am Sonntag, 11. Dezember, im Rahmen der Fernsehgala «Credit Suisse Sports Awards» in den Studios des Schweizer Fernsehens in Zürich ausgezeichnet. An diesem Abend werden unter anderen auch die Sportlerin, der Sportler und das Team des Jahres erkoren.
Ein Besuch der Website www.sports-awards.ch lohnt sich auch deshalb, weil unter den Abstimmenden attraktive Preise verlost werden. Zu gewinnen gibt es unter anderem zwei VIP-Tickets für das Freundschaftsspiel der Schweizer Fussball-Nationalmannschaft gegen Argentinien am 29. Februar 2012 im Stade de Suisse in Bern sowie Einladungen an das Leichtathletik-Meeting Weltklasse Zürich und an die Tour de Suisse inklusive Fahrt im SRF-Begleitfahrzeug.
Am Mittwoch, 30. November, werden die drei Nominierten in der Kategorie «Newcomer des Jahres» in der Sendung «sportaktuell» auf SF zwei um 22.20 Uhr in einem Porträt vorgestellt.
Das sind die drei Nominierten für die Newcomerwahl 2011:
Fabian Frei, Fussballer, 22 Jahre
Als Mitglied der im Sommer erfolgreichen U-21-Equipe gilt Fabian Frei als grosser Hoffnungsträger im Schweizer Fussball. Der Thurgauer hat einen rasanten Aufstieg hinter sich und durchlebte innerhalb weniger Monate die Höhen und Tiefen eines Sportlerlebens: Ende Mai der Abstieg mit St. Gallen, einen Monat später der Finaleinzug mit der Schweiz an der U-21-EM, im Herbst Torschütze und Passgeber beim spektakulären 3:3 des FC Basel in Manchester. 2009 in Basel noch als zu wenig gut befunden, prägt Frei heute nach zwei Jahren in St. Gallen das Offensivspiel des Meisters entscheidend mit. Mit Topleistungen seit der Rückkehr ans Rheinknie im Sommer empfahl sich der Sohn des früheren U-17-Europameister-Trainers Markus Frei für höhere Aufgaben im Team von Ottmar Hitzfeld. Schon in seinem ersten Länderspiel in Wales stand der Mittelfeldspieler in der Startformation.
Juliane Robra, Judoka, 28 Jahre
Drei Jahre nach dem Rücktritt von Sergei Aschwanden ruhen die Schweizer Hoffnungen auf eine Spitzenklassierung im Judo an den Olympischen Spielen in London auf Juliane Robra. Nur einen Monat nach dem enttäuschenden Erstrunden-Out an den Weltmeisterschaften in Paris kehrte die Genferin mit deutschen Wurzeln, die seit 2002 den Schweizer Pass besitzt, auf die Erfolgsspur zurück. Juliane Robra gewann im September innerhalb einer Woche die Weltcup-Turniere in Taschkent (Usb) und Almaty (Kas) und sicherte sich so weitere wichtige Punkte im Hinblick auf die Olympiaqualifikation. Die nächste Entwicklungsstufe in Robras Karriere markierten in der ersten Jahreshälfte bereits ihre Ergebnisse am Grand Prix in Düsseldorf sowie am Grand-Slam-Turnier in Moskau, als die 28-Jährige in der Klasse bis 70 kg inmitten der Weltelite jeweils als Dritte auf dem Podest stand.
Giulia Steingruber, Kunstturnerin, 17 Jahre
Nach dem überraschenden Rücktritt von Ariella Kaeslin ist Giulia Steingruber das neue Gesicht des Schweizer Kunstturnens. Seit ihrem Qualifikationssieg im April an den Europameisterschaften in Berlin sind für sie Vergleiche mit der dreifachen Sportlerin des Jahres ständige Begleiter geworden. Die Weltmeisterschaften in Tokio bedeuteten für die 17-jährige St. Gallerin einen weiteren Schritt vorwärts. Giulia Steingruber hielt dem Druck stand, obschon auf ihren Schultern erstmals die Hauptlast der Erwartungen lag. Mit Platz 5 im Sprung-Final drang Steingruber trotz gesundheitlicher Probleme in der Vorbereitung an die Weltspitze vor. Dank der jungen Ausnahmekönnerin hält die Hausse im Schweizer Frauenkunstturnen an. Wohl nicht von ungefähr attestiert Felix Stingelin, Chef Spitzensport im Schweizerischen Turnverband, Giulia Steingruber mittelfristig sogar das grössere Erfolgspotenzial als Kaeslin.
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