

Das Château de Prangins.
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Rund 7500 Besucherinnen und Besucher liessen sich in den Bann des «Lichtergartens» ziehen. 500 Freiwillige hatten bei der Verwirklichung dieser so genannten sozialen Skulptur mitgewirkt.
Die Westschweizer Aussenstelle des Schweizerischen Landesmuseums wurde 1998 eröffnet und hat seither mit über 30 Ausstellungen, Theater-, und Musikveranstaltungen über eine halbe Million Zuschauerinnen und Zuschauer angelockt.
Eines der Zukunftsprojekte besteht in der Aufwertung des in der Westschweiz einzigartigen zum Schloss gehörenden historischen Gemüsegartens. Darin soll unter anderem ein historisch-botanischer Parcours eingerichtet werden.
«A la vôtre! Zum Wohl! Salute!»
Aus Anlass des zehnjährigen Bestehens zeigt das «Schweizerische Landesmuseum Château de Prangins» die Sonderausstellung «A la vôtre! Zum Wohl! Salute!», die sich dem Trinken und dessen Geschichte in der Schweiz widmet.
Die Schau sucht Antworten auf die Fragen: Welchen Geschmack hatte der Wein im Ancien Régime? Seit wann gibt es Mineralwasser? Wer profitierte von der Reblaus und der daraus folgenden Krise des Weinbaus? Seit wann gilt die Milch als typisch schweizerisches Getränk? Was bedeutet die Redensart «boire en Suisse»?
In der Ausstellung, die sich an Szenarien aus dem Wirtshaus, der Bar und dem Volksfest inspiriert, werden mehr als 200 Kunstwerke und teils ganz aussergewöhnliche Alltagsgegenstände gezeigt. 
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