| Fett für die Cervelat-Prominenz Die Idee hinter Klatschheftli.ch ist simple - fast alle Leute lieben Tratsch und Klatsch, doch in der Schweiz fehlte eine entsprechende Plattform bis anhin.
Unsere Regenbogenpresse bzw. entsprechende TV-Formate sind weitgehend vom Goodwill der sogenannten Schweizer Promis abhängig. Man lässt sich gerne in Szene setzen und von der besten Seite präsentieren. Dabei sind doch gerade die kleinen Geheimnisse und Unzulänglichkeiten der sich gerne selbst zelebrierenden Prominenten immer wieder für ein Schmunzeln gut.
Das Lifestyle Online-Magazine klatschheftli.ch wurde im Dezember 2008 gegründet. Die Redaktion besteht aus Amber Steele und BJ Hyatt. Ursprünglich als reines Spassprojekt gedacht, hat sich klatschheftli.ch in den ersten 5 Monaten im 2009 derart rasant entwickelt, dass es heute bereits eine attraktive kommerzielle Plattform für an Lifestyle-Themen interessierte Werungtreibende darstellt.
Wirkliche Prominente, sog. A-Promis, gibt es in der Schweiz sehr wenige. Dafür um so mehr B-, C- und v.a D-Promis. Meistens sind das Leute, welche an igendeiner Miss/Mister-Wahl oder an einer Casting-Show teilgenommen haben. Die klassischen Cervelat-Prominenten eben. Aber auch Persönlichekeiten aus Politik, Wirtschaft und Sport sind immer wieder für einen kleinen Steitenhieb gut.
klatschheftli.ch betrachtet diese "Selbstdarsteller" und ihr Tun mit einem Augenzwinkern, satirisch giftig, aber niemals ehrverletzend. klatschheftli.ch sagt, was andere Medien sich nicht trauen zu sagen. Oder nicht sagen dürfen.
Bewusst wird hierfür zum Stilmittel der schreibenden Kunstfiguren gegriffen. Wer hinter den Schillernden Namen steckt, ist völlig unbeduetend. Der Leser soll schmunzeln ob den teils an den Haaren herbeigezogenen, nicht allzu ernst gemeinten Klatschnachrichten der etwas anderen Sorte.
klatschheftli.ch liegt voll im Trend. Renommierte Zukunftsforscher wie der Deutsche Matthias Horx prophezeien eine zunehmende Boulevardisierung der Medien: Boulevard 2.0. Der schnelle Erfolg von klatschheftli.ch bestätigt diese These schon heute. |